Eine Anfrage der CDU-Fraktion bringt erschreckende Zahlen zutage: Die Zahl der durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) geförderten Wohnungseinheiten sinkt im dritten Jahr in Folge – in diesem Jahr absehbar drastisch. Selbst wenn im vierten Quartal mehr Wohneinheiten bewilligt werden sollten als im Durchschnitt der Vormonate, ist kaum noch mit einem Erreichen des Vorjahresniveaus zu rechnen.

Dazu Dr. Anke Frieling, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Günstiger Wohnraum – das ist es, was Hamburg fehlt. Hier macht der rot-grüne Senat regelmäßig große Versprechungen, die sich, wie aus der Beantwortung meiner Anfrage klar erkennbar wird, nicht halten lassen. Unattraktive Förderbedingungen und eine Mangel an Grundstücken machen die Hoffnungen auf mehr günstige Wohnungen zunichte. Der Senat muss diese dramatische Entwicklung dringend beenden – sonst werden sich immer mehr Menschen das Wohnen in Hamburg nicht mehr leisten können.“ 

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