Zur Ankündigung, eine zentrale Corona-Einheit zu gründen, erklärt Stephan Gamm, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Die Kontaktnachverfolgung funktioniert in Hamburg schon lange nicht mehr. Bereits im September konnte die Mehrzahl der Infektionen nicht mehr nachvollzogen werden, mittlerweile gilt das für fast alle Corona-Ansteckungen. Erst musste die Bundeswehr die überlasteten Gesundheitsämter unterstützen, jetzt, Mitte November, reagiert der rot-grüne Senat mit dem Aufbau einer zentralen Kontaktnachverfolgung. Von den dafür nach Behördenschätzung benötigten 250 Mitarbeitern sind bisher gerade einmal 20 im Einsatz. Der rot-grüne Senat versucht jetzt panisch die negativen Folgen seines eigenen Führungsversagens der vergangenen 6 Monate auszubügeln. Dies führt zu der Frage, was hat der rot-grüne Senat in den Sommermonaten mit relativ niedrigen Infektionszahlen eigentlich für den Herbst und Winter vorbereitet? So wird die Stadt die zweite Welle leider nicht schnell in den Griff bekommen. Rot-Grün kann kein Krisenmanagement.“

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