Zur heutigen Berichterstattung des Hamburger Abendblatts in der Causa Grote erklärt Dennis Gladiator, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

“Die Causa Grote bekommt mit einer im Nachhinein maßgeschneiderten Auslegungshilfe zu den bestehenden Corona-Regelungen ein neues Skandalkapitel dazu. Hat der Innensenator bisher jedes Fehlverhalten geleugnet und die bestehenden Regeln für sich uminterpretiert, endet sein Zickzack-Kurs nun mit einer ergänzenden Grote-Interpretation der Auslegungshilfen. Dass der Senat den Verstoß gegen die Coronaregeln nachträglich legitimieren will, ist unerträglich. Damit ist klar, Senator Grote hat die Hamburger seit einer Woche getäuscht. Der Bürgermeister hat das nicht nur akzeptiert, sondern schreckt nun nicht einmal davor zurück, die Regeln nachträglich so anzupassen, dass sie Grotes Verstoß legitimieren sollen. Natürlich ist Hamburg keine Bananenrepublik, aber dieses Handeln ist unanständig und damit verspielt dieser Senat jegliches Vertrauen bei den Hamburgerinnen und Hamburgern. Die maßgeschneiderte Neuinterpretation der Coronaregeln zeigt deutlich: Der Innensenator muss zurücktreten. Die Causa Grote ist spätestens seit heute auch eine Causa Tschentscher. Jetzt reicht’s!”

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