Zur laufenden Debatte über die Stärkung der maritimen Industrie in Hamburg und Norddeutschland erklärt Dr. Antonia Goldner, hafenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Die CDU-geführte Bundesregierung samt dem Maritimen Koordinator Christoph Ploß stellt seit Amtsantritt die richtigen Weichen. Dabei treibt sie auch den überwiegend SPD-regierten Norden im Sinne des gemeinsamen Interesses zu höherer Aktivität. Der rot-grüne Hamburger Senat ist gefordert, das maritime Industriepotenzial hier in der Metropolregion strategisch zu heben und stärker als bisher in Wachstum umzumünzen! Das gilt für die weiteren Perspektiven von Rheinmetall bei Blohm+Voss genauso wie für den zivilen Schiffbau, die Offshore-Windkraftindustrie, die Kreuzfahrtwirtschaft, Zulieferer und etliche weitere Akteure, die sich in der Stadt mit Deutschlands größtem Seehafen erweitern oder ansiedeln wollen. Die maritime Industrie ist eine klare Wachstumsbranche, schafft Arbeitsplätze und Steuereinnahmen – und sie braucht eine glaubhafte Willkommenskultur statt selbstzufriedenen Zurücklehnens. SPD und Grüne dürfen diese Entwicklung nicht auch noch verschlafen!“

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