Heute hat Schulsenator Rabe seine aktuellen Maßnahmen zur Digitalisierung von Schule und Unterricht vorgestellt.

Dazu erklärt Birgit Stöver, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Es ist reine Glückssache, ob das eigene Kind eine Schule besucht, die digital gut aufgestellt ist oder eben nicht. Rabes Maßnahmen zur Digitalisierung von Schule und Unterricht kommen reichlich spät. Erst gab es zu wenig technische Geräte an den Schulen, jetzt fehlen die Fachkräfte, um diese zu installieren und auch zu warten. Noch immer sind viele Geräte an Hamburgs Schulen nicht einsatzbereit. Insgesamt hat Rabe den nötigen digitalen Kraftakt nicht auf die Reihe bekommen und schlichtweg verschlafen. Das Lernmanagementsystem (LMS) „Lernen Hamburg“ ist noch immer nicht an allen Hamburger Schulen ausgerollt, eine flächendeckende und an die örtlichen Bedingungen (zum Beispiel Raumgröße, Wandbeschaffenheit) angepasste WLAN-Ausstattung fehlt und die Serverkapazitäten reichen bei weitem nicht aus. Bereits am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien waren vielerorts die Server überlastet, so dass kein sinnvoller Unterricht möglich war.

Die CDU-Fraktion hat bereits im letzten Jahr in der Bürgerschaft beantragt, digitale Technik an Hamburgs Schulen nun schnell nutzbar zu machen. Und spätestens jetzt zeigt sich, dass die Ablehnung von Rot-Grün ein Fehler war. Um unsere Forderung zu erneuern, bringt die CDU-Fraktion in die nächste Bürgerschaftssitzung daher erneut einen Antrag ein, um die Digitalisierung von Schule und Unterricht in Hamburg endlich systematisch voranzubringen. Damit es zukünftig keine Glückssache ist, ob das eigene Kind eine Schule besucht, die digital gut aufgestellt ist oder eben nicht.“ 

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