Zum heutigen Erklärungsversuch von Innensenator Andy Grote erklärt Dennis Gladiator, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: 

„Seit spätestens letzten Freitag sind die Vergehen von Grote öffentlich bekannt. Der Innensenator hätte sich spätestens da für sein Fehlverhalten entschuldigen müssen und sein Verstoß gegen die Coronaauflagen der Stadt einräumen müssen. Stattdessen gab es aus seiner Behörde nur fadenscheinige Ausreden, Umdeutungen und Wortklauberei. Herr Grote selbst sagt tagelang, er hätte nichts falsch gemacht. Dann bedauert er, sein Verhalten sei falsch rübergekommen, in der Sache hätte er aber nichts falsch gemacht.

Erst jetzt, wo ihm das Wasser bis zum Hals steht, versucht er sich mit einer unglaubwürdigen Entschuldigung über Wasser zu halten. Doch ein ehrliches Bitten um Entschuldigung setzt eine Einsicht in die eigenen Fehler voraus, diese fehlt Grote aber komplett. Diese Salamitaktik und strategisch motivierten Entschuldigungen kennen wir aus anderen Affären zu genüge. Und es ist der Innensenator der gegen die Auflagen der Stadt verstoßen hat. Am Ende bleibt nur sein Rücktritt. Andererseits beschädigt Grote mit jedem weiteren Tag im Amt die Glaubwürdigkeit des gesamten Senats und gefährdet den Kampf gegen das Corona-Virus in Hamburg. Denn welcher Hamburger soll sich noch an Regeln und Auflagen gebunden fühlen, wenn der Innensenator diese für sich nicht gelten lässt?“

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