Der für viele Menschen gut erreichbare Hamburger Stadtflughafen bietet weiteres Streckenpotential, welches von SPD und Grünen leider nicht entsprechend gefördert wird. In der nächsten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft fordert die CDU, dass die Flug- und Flughafenentgelte in Hamburg nicht weiter steigen und bestehende Senkungs- und Effizienzpotenziale bei Gebühren und Abgaben konsequent genutzt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig zu stärken.

Dazu erklärt Prof. Dr. Michael Becken, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die angekündigten Streckenkürzungen sind ein Alarmsignal für den Luftverkehrsstandort Hamburg und dürfen nicht länger ignoriert werden. Es braucht endlich eine Gebührenstabilität, damit Hamburg im Wettbewerb mit anderen nationalen und europäischen Flughäfen nicht weiter zurückfällt. Ebenso zentral ist die Forderung nach einer besseren finanziellen Ausstattung des Flughafens, um aktiv neue Airlines und Destinationen zu gewinnen, statt tatenlos Angebotsverluste hinzunehmen. Unter SPD und Grünen ist der Flughafen jedoch über Jahre hinweg stiefmütterlich behandelt worden: steigende Kosten, fehlende Standortstrategie und wenig Engagement für Wettbewerbsfähigkeit haben Spuren hinterlassen. Die Folgen zeigen sich nun konkret in gestrichenen Verbindungen und einer geschwächten internationalen Anbindung. Wer Hamburg als Metropole ernst nimmt, muss den Flughafen endlich als zentralen Standortfaktor begreifen und aktiv entwickeln. Der Senat ist gefordert, endlich von der passiven Verwaltung zu einer aktiven Standortpolitik zu kommen.“

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