Heute haben die Gesundheitsminister von Bund und Ländern entschieden, dass die sogenannte Booster-Impfung allen Menschen angeboten werden soll. Lediglich Hamburg möchte die Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt nicht mittragen.

Dazu Stephan Gamm, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die vierte Corona-Welle ist da, die Zahl der Corona-Infektionen steigt an und die Impfung ist der beste Schutz dagegen. In den letzten Tagen wurde viel über die Notwendigkeit einer sogenannten Anti-Corona-Auffrischungsimpfung diskutiert. Der Impfschutz lässt mit der Zeit nach und daher sollten wir alles dafür tun, den Impfschutz durch Booster-Impfungen hochzuhalten. Heute haben die Gesundheitsminister von Bund und Ländern daher entschieden, dass das Boostern nach sechs Monaten die Regel werden soll. Nur Hamburg möchte diesen Weg zum jetzigen Zeitpunkt nicht mitgehen. Schon während der gesamten Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass abweichendes Handeln einzelner Bundesländer keinen Sinn ergeben. Insbesondere Bürgermeister Tschentscher hat sich über Alleingänge anderer Amtskollegen immer wieder beschwert. Insofern fordere ich den Hamburger Senat auf, jetzt ebenfalls auf Alleingänge zu verzichten, insbesondere wenn es ums Impfen geht. Auch in unserer Stadt muss es möglich sein, dass alle Hamburgerinnen und Hamburger, die es möchten, eine Auffrischungsimpfung nach sechs Monaten in Krankenhäusern oder über mobile Impfteams erhalten. Und das muss der Senat jetzt organisieren!“ 

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