Zum heutigen Auftritt des Ersten Bürgermeisters in der Landespressekonferenz zum Fall Grote erklärt Dennis Gladiator, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: 

„Der Fall Grote ist jetzt ein Fall Tschentscher. Der Bürgermeister hält an seinem Innensenator ohne Wenn und Aber fest. Zwar erklärt er, dass die Feier ein Fehler gewesen sei und erstmals auch, dass es ein Fehler gewesen sei, zu einer solchen Feier zu gehen. Details zur Veranstaltung kenne er aber angeblich nicht, weil er sich damit nicht beschäftigt und nicht nachgefragt habe. Wer soll das glauben? Und dennoch stellt dieser seinem Innensenator einen Persilschein aus. Das ist auch unabhängig von rechtlichen Fragen und nachträglichen Neuinterpretationen von Corona-Regeln unverantwortlich und zerstört nachhaltig die Glaubwürdigkeit des Senats und zunehmend auch die des Bürgermeisters. Tschentscher muss unverzüglich aufhören, an Grote als Innensenator festzuhalten. Mittlerweile eiert er argumentativ bei allen entscheidenden Fragen genauso herum wie sein Senator. Der heutige Tag hat mehr als deutlich gemacht: mit diesem Innensenator ist ein weiterhin erfolgreicher Kampf gegen das Corona-Virus in Hamburg nicht mehr denkbar. Ein solcher Innensenator kann keine Regeln mehr glaubwürdig durchsetzen. Ein solcher Innensenator kann nur noch entlassen werden, um weiteren Schaden von diesem Amt und der Stadt abzuwenden. Der Fall Grote/Tschentscher darf Hamburg nicht länger wie eine Bananenrepublik erscheinen lassen.“

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