Der Senat meldet für die aktuelle Straßenbaumbilanz einen positiven Saldo: Es wurden mehr Straßenbäume gepflanzt als gefällt. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich. Gleichzeitig macht die Bilanz deutlich, wie groß die Versäumnisse der vergangenen Jahre unter SPD und Grünen sind.
Der Pressemitteilung ist eine Excel-Auswertung der Straßenbaumbilanzen seit 2015 beigefügt. Sämtliche Zahlen stammen aus den offiziellen Straßenbaumbilanzen des Senats. Es handelt sich ausdrücklich nicht um Berechnungen oder Schätzungen der CDU. Die eigenen Daten des Senats belegen, dass unter der Regierungsverantwortung von SPD und Grünen über Jahre hinweg deutlich mehr Straßenbäume gefällt als nachgepflanzt wurden. So entstand ein erhebliches Baumdefizit, das bis heute nicht aufgeholt ist.
Dazu Sandro Kappe, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion,: „Es ist gut, dass mehr Straßenbäume gepflanzt als gefällt werden. Das begrüßen wir ausdrücklich. Gleichzeitig bestätigt diese Entwicklung unsere jahrelange Kritik. Über Jahre hinweg haben SPD und insbesondere die Grünen zugesehen, wie das Baumdefizit immer größer wurde. Wer früher bei jedem gefällten Baum lautstark protestierte, trägt heute seit über zehn Jahren Regierungsverantwortung und muss sich an den eigenen Ergebnissen messen lassen.
Trotz der positiven Jahresbilanz fehlen seit 2015 weiterhin rund 1.500 Straßenbäume im öffentlichen Raum. Diese Lücke verschwindet nicht durch eine einzelne positive Jahresbilanz.
Hamburg braucht endlich eine echte Nachpflanzoffensive. Die CDU ist die einzige Fraktion, die hierfür ein konkretes Baum-Nachpflanzungskonzept vorgelegt hat. Statt Symbolpolitik braucht Hamburg verbindliche Pflanzziele, zusätzliche Baumstandorte und eine transparente Erfolgskontrolle. Nur so lassen sich das Stadtklima verbessern, Hitzeinseln reduzieren und die entstandene Baumlücke dauerhaft schließen.“
Das Baumkonzept der CDU Hamburg ist hier abrufbar: Baumnachpflanzungskonzept der CDU Hamburg.
