Die CDU-Fraktion warnte bereits eindringlich vor den Risiken, die die zunehmende Ausbreitung des Wolfes in städtischen Gebieten mit sich bringt. Der Vorfall am Montagabend in Hamburg-Altona, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde, zeigt einmal mehr: Unsere Warnungen waren berechtigt, der rot-grüne Senat hat die Gefahr völlig falsch eingeschätzt.

 

Dazu erklärt Ralf Niedmers, jagdpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Erst kürzlich haben SPD und Grüne einen Antrag der CDU in der Bürgerschaft abgelehnt, den Wolf unverzüglich in das Hamburger Jagdrecht aufzunehmen. Dieses Nein war nicht nur kurzsichtig, es war fahrlässig gegenüber der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Die schockierenden Ereignisse in Altona machen deutlich, dass auch Hamburg dringend ein Wolfsmanagement braucht.

Völlig unverständlich ist auch, dass Hamburg am 27. März 2026 im Bundesrat bei der Abstimmung über die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz seine Zustimmung aus ideologischen Gründen verweigert hat!

Die CDU fordert: Die Sicherheit der Menschen muss immer an erster Stelle stehen. Hamburg braucht jetzt konsequente jagdliche Maßnahmen, um gefährliche Begegnungen in Hamburg zukünftig zu verhindern. Die CDU hat frühzeitig auf diese Risiken hingewiesen – es ist höchste Zeit, dass der Senat sein obstruktives Verhalten aufgibt und handelt.“

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