Die CDU-Fraktion fordert in einem Antrag in der kommenden Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft ein sofortiges Aus der rot-grünen Öffnungspläne rund um die Alte Süderelbe. SPD und Grüne versprechen sich mehr Flutraum zur Entlastung des Elbgewässers. Neben der Hochwassergefahr sind es vor allem umweltpolitische und auch wirtschaftliche Aspekte, die deutlich gegen dieses Vorhaben sprechen.

Dazu erklärt André Trepoll, Sprecher der CDU-Fraktion für die Bezirke: „Die Risiken einer offenen Alten Süderelbe überwiegen klar die angeblichen Vorteile. Die größten Gefahren liegen im Eindringen giftiger Stoffe und dem mit der Öffnung einhergehenden steigenden Wasserspiegel. Denn dadurch erhöht sich nicht nur die Überschwemmungsgefahr zulasten von über 70.000 Menschen, sondern es droht insbesondere die Vernichtung sensibler Flora und Fauna in einem heute sehr lebenswerten Biotop. Ganz zu schweigen von den dann sicher folgenden Insolvenzen etlicher Betriebe im Alten Land, die nicht mehr auf natürliche Wasser-Ressourcen zurückgreifen können. Dass SPD und Grüne bis heute offenbar auch keinen Plan haben, wie sie die mit einer Öffnung verbundenen Verschlickung umgehen wollen, vervollständigt diesen unsinnigen Öffnungsplan. Der Senat muss die Öffnung der Alten Süderelbe mit all ihren Folgen und den enormen Kosten für den Hamburger Steuerzahler in Höhe von voraussichtlich einer Milliarde Euro daher sofort und ohne Wenn und Aber stoppen.“ 

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