Zum heutigen Treffen der Handelskammer mit Vertretern des Hamburger Senats erklärt Prof. Dr. Götz Wiese, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Corona-Pandemie stellt die Wirtschaft auch in Hamburg vor bisher ungekannte Herausforderungen. Es ist daher wichtig, dass sich der Senat der Wirtschaft zuwendet. Viele Betriebe, nicht nur in Einzelhandel und Gastronomie, kämpfen seit Monaten um ihr wirtschaftliches Überleben – und tun es noch. Auch Hamburg schiebt eine anwachsende Insolvenzwelle vor sich her. Der Senat hat zuletzt viel zu wenig Notfallhilfe geleistet, anders als zum Beispiel Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen. Die von der CDU vorgeschlagene Hamburger Überbrückungshilfe wurde von den Regierungsfraktionen SPD und Grüne abgelehnt. Fest steht: Ein Hamburger Hilfsfonds muss jetzt kommen, um Härten abzufedern. Die Wirtschaft darf auch nicht mit zusätzlichen unnötigen Auflagen und Kosten belastet werden, sondern muss im Gegenteil entlastet und unterstützt werden – um Existenzen und Arbeitsplätze in Hamburg zu sichern. Vor allem geht es um Konjunkturhilfen für Hamburgs Wirtschaft und Industrie: Die Stadt muss den Schulterschluss mit der Wirtschaft üben, um im Sommer, wenn voraussichtlich alle geimpft sind, kraftvoll aus der Krise zu kommen.“

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