Die Berichterstattung über eine drohende Schließung der Privatklinik Dr. Guth in Nienstedten sorgt für erhebliche Verunsicherung bei Beschäftigten und Patienten. Die CDU-Fraktion fordert vom Senat umgehend Aufklärung und ein aktives Eingreifen, um die medizinische Versorgung im Hamburger Westen zu sichern.

Dazu Christin Christ, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Die völlig überraschende Schließungsankündigung der Klinik Dr. Guth wäre eine weitere Hiobsbotschaft für den Gesundheitsstandort Hamburg. Dass selbst die Gesundheitsbehörde anscheinend von dieser Entwicklung offenbar völlig überrumpelt wurde, zeigt ein alarmierendes Maß an fehlender Kommunikation und fehlender Vorsorge im Senat.

Für die Beschäftigten und die vielen Patientinnen und Patienten, die seit Jahrzehnten auf die Leistungen der Klinik angewiesen sind, entsteht nun eine unzumutbare Unsicherheit. Gerade im Hamburger Westen wäre ein Wegfall dieses Angebots ein herber Schlag.

Der Senat muss jetzt unverzüglich in Gespräche mit dem Träger eintreten, um alle Möglichkeiten auszuloten, den Standort zu erhalten oder zumindest eine tragfähige Lösung für die Versorgung zu sichern. Es darf nicht sein, dass ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung quasi über Nacht verschwindet, ohne dass die Stadt auch nur informiert wurde.

Wir reichen eine Anfrage ein, um die Hintergründe dieser überraschenden Entwicklung aufzuklären und Transparenz herzustellen. Die Menschen in Hamburg haben ein Recht darauf zu erfahren, wie es zu dieser Situation kommen konnte und wie der Senat gedenkt, die Versorgung im Westen der Stadt zu sichern.“

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