„Bessere Versorgung von Gewaltopfern – Psychosoziale Prozessbegleitung vergewaltigter Frauen finanziell und somit auch personell besser ausstatten“, fordert die CDU-Fraktion in der kommenden Bürgerschaft.

Dazu erklärt Andreas Grutzeck, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Angesichts steigender Nachfrage durch eine Zunahme an Sexualdelikten bei seit Jahren steigender Inflation und steigenden Personalkosten ist es im Grunde eine Missachtung der Opfer und der sie beratenden Fachkräfte, dass diese Förderung nicht gemäß dem steigenden Bedarf an Beratung, der Verbreitung der Information über das Angebot und der Kostenentwicklung angepasst wurde. Infolge der genannten Entwicklungen ist eine Erhöhung der Zuwendungen zur Finanzierung von zwei weiteren sozialpädagogischen Kräften notwendig. Dies hat ab dem Jahr 2025 − anteilig auch über das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm (GPR), da häusliche Gewalt und Vergewaltigung vorrangig Frauen betrifft und somit benachteiligt – zu erfolgen.“

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