Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) hat gestern mitgeteilt, dass für das laufende Jahr mit einem Rückgang der Fahrgeldeinnahmen um 250 Millionen Euro gegenüber der ursprünglichen Prognose für 2020 zu rechnen sei.

Dazu erklärt Richard Seelmaecker, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die fetten Jahre sind nun auch beim öffentlichen Nahverkehr vorbei. Der historische Einnahmeeinbruch beim HVV zeigt dies mehr als deutlich. Wir dürfen den Kopf vor lauter coronabedingter Hiobsbotschaften aber jetzt erst recht nicht in den Sand stecken. Busse und Bahnen waren, sind und bleiben das Rückgrat der Mobilität in Hamburg. Weitere Investitionen in Technik und Personal sind zwingend erforderlich. Denn nur mit gezielten Anreizen, noch besseren Angeboten und sinnvollen Innovationen werden wir es schaffen, das Vertrauen der Menschen in Busse und Bahnen wiederzugewinnen und den Fahrgastrückgang rückgängig zu machen. Millionenschwere Prestigeprojekte wie das grüne Pracht-Straßen-Provisorium am Jungfernstieg, der gezielte Abriss intakter Radwege oder die kontraproduktiven Dieselfahrverbote in Altona müssen der Vergangenheit angehören.“

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